
Nagaya Magazin
Nagaya 3/2025: Die Netze sind ausgeworfen
Unser Magazin nimmt dich viermal jährlich mit auf eine Reise nach Äthiopien und berichtet über die Arbeit von Menschen für Menschen in den Projektregionen. In der aktuellen Ausgabe richten wir den Blick auf junge Erwachsene, die ihre Zukunft aktiv gestalten. Sie schließen sich in Kooperativen zusammen, gründen Kleinstunternehmen und zeigen, wie in abgelegenen Regionen Entwicklung möglich wird. Mit Mut und Engagement schaffen sie neue Perspektiven. Für sich und ihre Gemeinschaft.
In dieser Ausgabe:
In ländlichen Regionen haben viele Menschen kaum Chancen auf ein eigenes Einkommen, da es immer schwieriger wird, von der traditionellen Landwirtschaft zu leben. Um der jungen Generation neue Perspektiven zu bieten, fördert Menschen für Menschen Kooperativen und Kleinstunternehmen. Diese Initiativen sind entscheidend für die Entwicklung vor Ort: Sie schaffen Arbeitsplätze, fördern regionale Wertschöpfungsketten und stärken die lokale Wirtschaft. In unserer aktuellen Projektgeschichte erfährst du, mit welchen Geschäftsideen junge Erwachsene neue Einkommensquellen schaffen und damit einer ganzen Gemeinschaft neue Hoffnung geben.
Faki Hussen gibt im Interview mit Berhanu Bedassa von Menschen für Menschen Äthiopien Einblick in seinen Arbeitsalltag bei einer Fischerei-Kooperative am Mahyibar-See in Albuko. Als stellvertretender Vorsitzender ist er für die Koordination, die Organisation der Abläufe und die Einteilung der Schichten verantwortlich. Er berichtet, wie er und seine Kolleg:innen traditionelles Wissen mit moderner Ausrüstung von Menschen für Menschen kombinieren, um das Beste aus ihrer Arbeit herauszuholen.
Seit 2015 setzt sich Mohammed Ahmed als Ingenieur für Bewässerung und Wasserressourcen bei Menschen für Menschen in Albuko ein. Als Teil der Gemeinschaft kennt er die Herausforderungen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort aus eigener Erfahrung. Mit viel Fachwissen, Herzblut und Engagement plant er die Erschließung neuer Wasserquellen und bezieht die Dorfgemeinschaft aktiv mit ein. Denn nur gemeinsam lassen sich nachhaltige Lösungen für die heutigen und kommenden Generationen schaffen. In seinem Porträt erzählt Mohammed, wie ihn das tägliche Miteinander in den Dörfern sowie der Austausch mit internationalen Fachkräften sowohl beruflich als auch persönlich wachsen lässt.
Faki Hussen gibt im Interview mit Berhanu Bedassa von Menschen für Menschen Äthiopien Einblick in seinen Arbeitsalltag bei einer Fischerei-Kooperative am Mahyibar-See in Albuko. Als stellvertretender Vorsitzender ist er für die Koordination, die Organisation der Abläufe und die Einteilung der Schichten verantwortlich. Er berichtet, wie er und seine Kolleg:innen traditionelles Wissen mit moderner Ausrüstung von Menschen für Menschen kombinieren, um das Beste aus ihrer Arbeit herauszuholen.
Seit 2015 setzt sich Mohammed Ahmed als Ingenieur für Bewässerung und Wasserressourcen bei Menschen für Menschen in Albuko ein. Als Teil der Gemeinschaft kennt er die Herausforderungen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort aus eigener Erfahrung. Mit viel Fachwissen, Herzblut und Engagement plant er die Erschließung neuer Wasserquellen und bezieht die Dorfgemeinschaft aktiv mit ein. Denn nur gemeinsam lassen sich nachhaltige Lösungen für die heutigen und kommenden Generationen schaffen. In seinem Porträt erzählt Mohammed, wie ihn das tägliche Miteinander in den Dörfern sowie der Austausch mit internationalen Fachkräften sowohl beruflich als auch persönlich wachsen lässt.
Weitere Neuigkeiten
Nagaya Magazin
Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle
Diese Ausgabe zeigt, wie gemeinsames Handeln eine gerechtere Zukunft möglich macht. In Jeldu blicken die Menschen nach längerer Projektpause wieder hoffnungsvoll nach vorne. Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung, erklärt, wie besonders vulnerable Gruppen bestmöglich unterstützt werden können. Unser langjähriger Partner Peter Krasser zieht Bilanz über 24 Jahre Schulbau in Äthiopien und motiviert dazu, selbst Veränderungen anzustoßen.
Nagaya & JahresberichteAktuelles
Durch die Augen von…
Bahritu Seyoum
Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, blickt trotz anhaltender Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Im Interview berichtet sie von zentralen Fortschritten: der Wiederaufnahme zentraler Projekte wie der Fertigstellung einer Schule, von medizinischer und psychosozialer Unterstützung für Frauen sowie von neuen Perspektiven für junge Menschen durch Kleinstunternehmen und nachhaltige Landwirtschaft.
Durch die Augen von...
Aktuelles
Aktuelles
Ein Gespräch über Wandel, Werte und Wirkung
Harald Maier und Daniel Frieß im Interview
Wie kann sich eine Organisation wie Menschen für Menschen stetig weiterentwickeln und ihre Vision der lebendigen Gemeinschaft aktiv leben? Im Interview mit Martina Hollauf sprechen Harald Maier und Daniel Frieß über Herausforderungen, Chancen und konkrete Schritte der Transformation. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – in Äthiopien und in Österreich – sowie die Frage, wie Unterstützer:innen aktiv mitgestalten können.
Durch die Augen von...
Aktuelles
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