
Wir sind Menschen für Menschen
Österreichisches Team
Unsere Struktur für nachhaltige Hilfe
Menschen für Menschen Österreich verfügt seit 2026 über eine neue Governance-Struktur, die bewusst schlank und schlagkräftig gestaltet ist und die Organisation effizient für die Zukunft aufstellt. Menschen für Menschen ist in Österreich, Deutschland und Belgien jeweils mit einer eigenständigen Organisation vertreten. Die Projekte in Äthiopien werden durch das Project Coordination Office (PCO) in Addis Abeba gesteuert. Dieses wird von der deutschen Organisation betrieben und von allen drei Ländern finanziert.
Durch den österreichischen Verein wird aktuell die Arbeit in fünf Projektregionen sowie zusätzliche Infrastrukturprojekte, wie der Bau von Schulen oder Wasserversorgungssystemen, finanziert. In Wien ist ein Team von elf hauptamtlichen Mitarbeiter:innen tätig. Der ehrenamtliche Vorstand leitet und repräsentiert den Verein, nimmt Aufsichtspflichten wahr und legt die strategische Ausrichtung des Vereins fest. Die operative Umsetzung liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung.
Durch den österreichischen Verein wird aktuell die Arbeit in fünf Projektregionen sowie zusätzliche Infrastrukturprojekte, wie der Bau von Schulen oder Wasserversorgungssystemen, finanziert. In Wien ist ein Team von elf hauptamtlichen Mitarbeiter:innen tätig. Der ehrenamtliche Vorstand leitet und repräsentiert den Verein, nimmt Aufsichtspflichten wahr und legt die strategische Ausrichtung des Vereins fest. Die operative Umsetzung liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung.
Ehrenamtlicher Vorstand
Mick van Trotsenburg ist ein niederländisch-österreichischer Arzt. Er ist seit 2018 Mitglied des Vereins Menschen für Menschen. Ende 2024 wurde er in den Aufsichtsrat kooptiert und im Juni 2025 zum Vorsitzenden dieses Gremiums gewählt. Mit Umsetzung der neue Governance Struktur im Frühling 2026 wechselte er in den Vorstand. Mick van Trotsenburg ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat seine medizinische Tätigkeit aber immer in einen gesellschaftlichen Kontext gestellt. Sein Engagement für vergessene, marginalisierte, unterdrückte und bedürftige Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben.
Ob es die Hauskrankenpflege am Anfang seiner Karriere war oder die Arbeit als Facharzt auf einer Insel der Karibik in späteren Jahren oder die Transgendermedizin, die Jahrzehnte seinen wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkt bildeten, es ging immer um Menschen, die am Rande der Gesellschaft standen und abhängig waren von professioneller Hilfe.
Mit diesem Engagement verband Mick van Trotsenburg immer eine Verpflichtung zu Professionalität, Kompetenz und Respekt vor seinem Gegenüber. In seinen Leitungsfunktionen waren ihm das Nachkommen von fachinhaltlichen Qualitätskriterien und ein Management, dass ‚Lean‘-Prinzipien folgt, ein besonderes Anliegen. Auch karitative Einrichtungen können und müssen sich seiner Meinung nach an höchstmöglichen prozessualen und inhaltlichen Standards orientieren, gerade weil in der Realität Abstriche oft unumgänglich sind.
Sein Einsatz für Menschen für Menschen ist eine fast logische Fortsetzung seines bisherigen Engagements. Seine Zusatzausbildung in Tropenmedizin und seine breite Erfahrung in der Führung von großen interdisziplinären Einrichtungen helfen ihm in seiner neue Funktion als Vorstand von Menschen für Menschen.
Ob es die Hauskrankenpflege am Anfang seiner Karriere war oder die Arbeit als Facharzt auf einer Insel der Karibik in späteren Jahren oder die Transgendermedizin, die Jahrzehnte seinen wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkt bildeten, es ging immer um Menschen, die am Rande der Gesellschaft standen und abhängig waren von professioneller Hilfe.
Mit diesem Engagement verband Mick van Trotsenburg immer eine Verpflichtung zu Professionalität, Kompetenz und Respekt vor seinem Gegenüber. In seinen Leitungsfunktionen waren ihm das Nachkommen von fachinhaltlichen Qualitätskriterien und ein Management, dass ‚Lean‘-Prinzipien folgt, ein besonderes Anliegen. Auch karitative Einrichtungen können und müssen sich seiner Meinung nach an höchstmöglichen prozessualen und inhaltlichen Standards orientieren, gerade weil in der Realität Abstriche oft unumgänglich sind.
Sein Einsatz für Menschen für Menschen ist eine fast logische Fortsetzung seines bisherigen Engagements. Seine Zusatzausbildung in Tropenmedizin und seine breite Erfahrung in der Führung von großen interdisziplinären Einrichtungen helfen ihm in seiner neue Funktion als Vorstand von Menschen für Menschen.
Magdalena Resch ist seit ihrer Kindheit mit entwicklungspolitischem Engagement vertraut. Durch den Verein ihres Großonkels „Schule Äthiopien“, welcher den Schulbau von Menschen für Menschen unterstützt, kam sie früh mit dem Lebenswerk von Karlheinz Böhm in Berührung. Dadurch entwickelte sie ein nachhaltiges Interesse an globaler Gerechtigkeit und internationaler Zusammenarbeit.
Im Rahmen ihres Masterstudiums Global Studies setzte sie sich intensiv mit Entwicklungszusammenarbeit und globalen Herausforderungen auseinander. Ein Pflichtpraktikum im Wiener Büro von Menschen für Menschen ermöglichte ihr, im Rahmen des Studiums wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit der Organisation zu gewinnen. Besonders der komplementäre Entwicklungsansatz begeisterte sie so sehr, dass sie ihre Masterarbeit diesem Thema widmete. Kurz darauf reiste sie erstmals in die Projektgebiete, eine Erfahrung, die ihr weiteres Leben nachhaltig prägte.
Ihr Engagement für die Organisation vertiefte sich in den folgenden Jahren weiter: 2023 wurde sie in den Aufsichtsrat kooptiert, 2024 reiste sie anlässlich einer Schuleröffnung erneut in die Projektgebiete, und seit 2026 ist sie Mitglied des Vorstandes.
Parallel zu ihrer Arbeit als Managerin eines Golfclubs in der Steiermark absolviert Magdalena Resch ein Studium der Rechtswissenschaften mit Spezialisierung auf Völkerrecht und Menschenrechte.
Im Rahmen ihres Masterstudiums Global Studies setzte sie sich intensiv mit Entwicklungszusammenarbeit und globalen Herausforderungen auseinander. Ein Pflichtpraktikum im Wiener Büro von Menschen für Menschen ermöglichte ihr, im Rahmen des Studiums wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit der Organisation zu gewinnen. Besonders der komplementäre Entwicklungsansatz begeisterte sie so sehr, dass sie ihre Masterarbeit diesem Thema widmete. Kurz darauf reiste sie erstmals in die Projektgebiete, eine Erfahrung, die ihr weiteres Leben nachhaltig prägte.
Ihr Engagement für die Organisation vertiefte sich in den folgenden Jahren weiter: 2023 wurde sie in den Aufsichtsrat kooptiert, 2024 reiste sie anlässlich einer Schuleröffnung erneut in die Projektgebiete, und seit 2026 ist sie Mitglied des Vorstandes.
Parallel zu ihrer Arbeit als Managerin eines Golfclubs in der Steiermark absolviert Magdalena Resch ein Studium der Rechtswissenschaften mit Spezialisierung auf Völkerrecht und Menschenrechte.
Rudolf Hampl ist Mitglied des Vereins Menschen für Menschen und seit April 2026 im Vorstand. Den Zivildienst absolvierte er im Jugendzentrum der Stadt Wien in Strebersdorf, wo für ihn in besonderer Weise die Betreuung von arbeitslosen und drogengefährdeten Jugendlichen im Vordergrund stand.
Während seines Studiums gründete er den Verein „Unisport Wien“, um für Studierende leistbare Sportmöglichkeiten zu schaffen. Als Mitglied der Sportkommission der Universität Wien und des Zentralen Hochschulsportausschusses Österreich des Wissenschaftsministeriums und Delegationsleiter und Mannschaftsführer bei zahlreichen Winter- und
Sommeruniversiaden (für Studierende) konnte er sein Organisationstalent unter Beweis stellen.
Als ehrenamtlicher Vorstand bei ÖKISTA (Österreichisches Komitee für Internationalen Studentenaustausch und Studentenreisen) sammelte er langjährige Erfahrung in der Vorstandstätigkeit. Die Schaffung von Standards für einen menschengerechten Strafvollzug stand im Vordergrund bei seiner Vertretung der UN-NGO Howard Leaque for Penal Reform in Wien. In seiner Masterarbeit über Dietrich Bonnhoeffers Idee eines religionslosen Christentums zeigte er auf, dass für andere da zu sein, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe wesentliche Aspekte des Menschsein sind.
Während seines Studiums gründete er den Verein „Unisport Wien“, um für Studierende leistbare Sportmöglichkeiten zu schaffen. Als Mitglied der Sportkommission der Universität Wien und des Zentralen Hochschulsportausschusses Österreich des Wissenschaftsministeriums und Delegationsleiter und Mannschaftsführer bei zahlreichen Winter- und
Sommeruniversiaden (für Studierende) konnte er sein Organisationstalent unter Beweis stellen.
Als ehrenamtlicher Vorstand bei ÖKISTA (Österreichisches Komitee für Internationalen Studentenaustausch und Studentenreisen) sammelte er langjährige Erfahrung in der Vorstandstätigkeit. Die Schaffung von Standards für einen menschengerechten Strafvollzug stand im Vordergrund bei seiner Vertretung der UN-NGO Howard Leaque for Penal Reform in Wien. In seiner Masterarbeit über Dietrich Bonnhoeffers Idee eines religionslosen Christentums zeigte er auf, dass für andere da zu sein, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe wesentliche Aspekte des Menschsein sind.
Geschäftsführung und Mitarbeitende
Unterstützt wird das Team von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen.
Jobs bei Menschen für Menschen – Einsatz mit Sinn
Für unser kleines Team in Wien suchen wir immer wieder qualifizierte und motivierte Mitarbeiter:innen, die sich mit den humanitären Zielen von Menschen für Menschen identifizieren und sich gemeinsam mit uns für eines der ärmsten Länder unserer Erde engagieren.
Wir freuen uns auch über deine Mithilfe als ehrenamtliche/r Mitarbeiter:in. Bewerbungen bitte mit Lebenslauf und ein paar kurzen Infos in welchen Aufgabengebieten du uns gerne unterstützen möchtest an: personal@mfm.at
Menschen für Menschen setzt sich für Chancengleichheit ein. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung.
Wir freuen uns auch über deine Mithilfe als ehrenamtliche/r Mitarbeiter:in. Bewerbungen bitte mit Lebenslauf und ein paar kurzen Infos in welchen Aufgabengebieten du uns gerne unterstützen möchtest an: personal@mfm.at
Menschen für Menschen setzt sich für Chancengleichheit ein. Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung.




















