Ein Mann hockt neben zwei Säcken voller Wurmkompost und hält stolz eine Handvoll fruchtbare Erde in die Kamera.

Nagaya Magazin

Ausgabe 4/2025: Die Zukunft in den Händen

Unser Magazin nimmt dich viermal jährlich mit auf eine Reise nach Äthiopien und berichtet über die Arbeit von Menschen für Menschen in den Projektregionen. In der aktuellen Ausgabe zeigen wir, wie stark die Kraft der Gemeinschaft wirken kann: Wenn Menschen Verantwortung übernehmen, ihr Wissen teilen und gemeinsam an Lösungen arbeiten, entstehen sichtbare Veränderungen. Am Beispiel von Albuko wird deutlich, wie Maßnahmen wie Saatgut, landwirtschaftliche Schulungen oder Wurmkompostierung die Lebensbedingungen einzelner Familien verbessern und ganze Regionen voranbringen.

In dieser Ausgabe:

Der überwiegende Großteil der Menschen im ländlichen Äthiopien lebt direkt vom Ertrag ihrer Felder. Sie stehen vor vielen Herausforderungen, weshalb langfristig neue Einkommensquellen nötig sind. Doch zuerst muss sich ihre Lebenssituation spürbar verbessern. Diese Reportage begleitet Ahmed und Aminat auf ihrem Weg zu einem besseren Leben für sich und ihre Kinder. Mit gezielter Unterstützung und neuem Wissen bauen sie eigenes Gemüse an, verbessern die Ernährung, steigern ihr Einkommen und schaffen neue Perspektiven für die Zukunft ihrer Familie. Die Geschichte zeigt, wie viel möglich ist, wenn Menschen Chancen erhalten. Mit der richtigen Hilfe legen Familien selbst den Grundstein für eine bessere Zukunft. Und je mehr Menschen aktiv an der Entwicklung beteiligt sind, desto stärker wird die Gemeinschaft.

In einem persönlichen Interview blickt Alexandra Bigl auf ihre Zeit bei Menschen für Menschen Österreich zurück und teilt Einblicke in ihre Erfahrungen. Sie spricht über die Entwicklung der Organisation, den neuen Markenauftritt sowie über die tiefen Verbindungen zu den Menschen in Äthiopien.

Habtam Techan ist seit 2025 eine unverzichtbare Stütze im Projektbüro von Menschen für Menschen in Albuko. Als Kassiererin und Transportkoordinatorin trägt sie maßgeblich dazu bei, dass Mittel richtig eingesetzt, Abläufe gut organisiert werden und Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig verlässliche Strukturen und Menschen mit Weitblick für die Entwicklung Äthiopiens sind.
Portraitbild von Martina Hollauf, Team Menschen für Menschen Österreich

Martina Hollauf

Ihre Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail: m.hollauf@mfm.at
Mobil: +43 (0)664 184 33 22
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Menschen für Menschen

Cover des Nagaya Magazins 1/2026 zeigt eine Frau mit einem gelben Wasserkanister am Rücken.

Ausgabe 1/2026

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Weitere Neuigkieten

Eine Frau trägt auf dem Rücken einen gelben Wasserkanister.
Nagaya Magazin

Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle

Diese Ausgabe zeigt, wie gemeinsames Handeln eine gerechtere Zukunft möglich macht. In Jeldu blicken die Menschen nach längerer Projektpause wieder hoffnungsvoll nach vorne. Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung, erklärt, wie besonders vulnerable Gruppen bestmöglich unterstützt werden können. Unser langjähriger Partner Peter Krasser zieht Bilanz über 24 Jahre Schulbau in Äthiopien und motiviert dazu, selbst Veränderungen anzustoßen.
Nagaya & JahresberichteAktuelles
Bahritu Seyoum hilft einer Frau, eine Weste anzuziehen.
Durch die Augen von…

Bahritu Seyoum

Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, blickt trotz anhaltender Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Im Interview berichtet sie von zentralen Fortschritten: der Wiederaufnahme zentraler Projekte wie der Fertigstellung einer Schule, von medizinischer und psychosozialer Unterstützung für Frauen sowie von neuen Perspektiven für junge Menschen durch Kleinstunternehmen und nachhaltige Landwirtschaft.
Durch die Augen von...
Aktuelles
Foto von Daniel Frieß und Harald Maier, Vorstand von Menschen für Menschen Österreich
Ein Gespräch über Wandel, Werte und Wirkung

Harald Maier und Daniel Frieß im Interview

Wie kann sich eine Organisation wie Menschen für Menschen stetig weiterentwickeln und ihre Vision der lebendigen Gemeinschaft aktiv leben? Im Interview mit Martina Hollauf sprechen Harald Maier und Daniel Frieß über Herausforderungen, Chancen und konkrete Schritte der Transformation. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – in Äthiopien und in Österreich – sowie die Frage, wie Unterstützer:innen aktiv mitgestalten können.
Durch die Augen von...
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