
Nagaya Magazin
Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle
Viermal im Jahr geben wir in unserem Nagaya Magazin Einblick in unsere Arbeit und zeigen, was deine Unterstützung bewirkt und durch die Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort möglich wird. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht das Miteinander. Denn echte Veränderung entsteht nur, wenn wir gemeinsam handeln, einander vertrauen und Verantwortung übernehmen. „Erfolg bedeutet, sich mit Herzblut einer Sache zu widmen und seine Ziele mit Ausdauer zu verfolgen.“ Dieser Leitsatz unseres langjährigen Partners Peter Krasser von „Schule Äthiopien“ begleitet uns durch die neue Ausgabe und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten. Wir nehmen dich mit nach Jeldu, wo die Menschen nach der Wiederaufnahme wichtiger Infrastruktur-Projekte wieder hoffnungsvoll nach vorne blicken. Initiativen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und neue Einkommens-Möglichkeiten für junge Erwachsene zeigen, wie gezielte Förderung Perspektiven öffnet und das Leben langfristig verändert.
In dieser Ausgabe:
In unserer Projektgeschichte erfährst du, wie die Menschen in Jeldu nach fast drei Jahren Unterbrechung durch die unsichere Lage nun voller Freude die Wiederaufnahme wichtiger Infrastruktur-Projekte feiern. Die Fertigstellung einer weiterführenden Schule und der Bau neuer Wasserversorgungssysteme geben ihnen neue Hoffnung für die Zukunft.
Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, berichtet im Interview mit Martina Hollauf von Menschen für Menschen Österreich über zentrale Fortschritte in Jeldu. Sie erläutert wichtige Maßnahmen wie die medizinische und psychosoziale Unterstützung für Frauen und Kinder, die von konfliktbedingter geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Darüber hinaus stellt sie neue Einkommens-Möglichkeiten für junge Erwachsene vor und gewährt Einblicke in ein erfolgreiches Pilotprojekt in der Landwirtschaft, dass alle Erwartungen übertroffen hat.
„Erfolg bedeutet, sich mit Herzblut einer Sache zu widmen und seine Ziele mit Ausdauer zu verfolgen.“ Peter Krasser, Gründer des Vereins „Schule Äthiopien“ und langjähriger Partner von Menschen für Menschen Österreich beim Schulbau in Äthiopien, blickt auf 24 Jahre Engagement und den Bau von 20 Schulen zurück. Er zeigt, welche Ergebnisse die Kraft der Gemeinschaft hervorbringen kann und wie aus dem Wunsch zu helfen echte Veränderungen entstehen.
Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, berichtet im Interview mit Martina Hollauf von Menschen für Menschen Österreich über zentrale Fortschritte in Jeldu. Sie erläutert wichtige Maßnahmen wie die medizinische und psychosoziale Unterstützung für Frauen und Kinder, die von konfliktbedingter geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Darüber hinaus stellt sie neue Einkommens-Möglichkeiten für junge Erwachsene vor und gewährt Einblicke in ein erfolgreiches Pilotprojekt in der Landwirtschaft, dass alle Erwartungen übertroffen hat.
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