zwei äthiopische Frauen bei der Hausarbeit. Eine im Vordergrund schneidet Zwiebeln auf einem Brett und im Hintergrund hält eine Frau ein Baby im Arm und blickt auf eine traditionelle Feuerstelle

Nagaya Magazin

Heldinnen des Alltags

Das NGO-Magazin zu aktuellen Themen der nachhaltigen Entwicklung

In der aktuellen Ausgabe:

Die Frauen in Äthiopien tragen die Hauptlast der Armut. Sie haben aber auch die Kraft, das Schicksal ihrer Familien in die Hand zu nehmen und aktiv eine bessere Zukunft für die nächste Generation zu gestalten. Frauen investieren vor allem in die Zukunft ihrer Kinder und somit in die Zukunft eines Landes. Die Hälfte der Gesellschaft besteht aus Frauen, fördert man sie und gibt ihnen die Möglichkeit auf Bildung und ein Einkommen abseits traditioneller Rollenbilder zu erwirtschaften, entwickelt dies eine starke gestalterische Kraft. Wir sehen, wie dies die wirtschaftliche Entwicklung ganzer Regionen beflügelt und gesellschaftliche Veränderungen bringt, die neue Chancen eröffnet – auch für die Männer.

Diese Ausgabe des Nagaya-Magazins ist der Kraft der Frauen in ihren vielen Rollen als Unternehmerin, Hausfrau, Fürsprecherin und Mutter gewidmet, wie zum Beispiel Chaltu, die mithilfe eines Mikrokredits ein kleines Geschäft aufbauen konnte: „Ich kann meinen Töchtern endlich das Leben ermöglichen, das ich mir für sie erträumt habe. Mir ist es wichtig, dass sie eine gute Ausbildung erhalten und für sich selbst sorgen können.“

In unserer Reportage lernst du noch mehr unserer Heldinnen des Alltags kennen. Jetzt lesen >>
Portraitbild von Martina Hollauf, Team Menschen für Menschen Österreich

Martina Hollauf

Ihre Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail: m.hollauf@mfm.at
Mobil: +43 (0)664 184 33 22
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Cover des Nagaya Magazins 1/2026 zeigt eine Frau mit einem gelben Wasserkanister am Rücken.

Ausgabe 1/2026

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Mehr Neuigkeiten

Eine Frau trägt auf dem Rücken einen gelben Wasserkanister.
Nagaya Magazin

Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle

Diese Ausgabe zeigt, wie gemeinsames Handeln eine gerechtere Zukunft möglich macht. In Jeldu blicken die Menschen nach längerer Projektpause wieder hoffnungsvoll nach vorne. Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung, erklärt, wie besonders vulnerable Gruppen bestmöglich unterstützt werden können. Unser langjähriger Partner Peter Krasser zieht Bilanz über 24 Jahre Schulbau in Äthiopien und motiviert dazu, selbst Veränderungen anzustoßen.
Nagaya & JahresberichteAktuelles
Bahritu Seyoum hilft einer Frau, eine Weste anzuziehen.
Durch die Augen von…

Bahritu Seyoum

Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, blickt trotz anhaltender Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Im Interview berichtet sie von zentralen Fortschritten: der Wiederaufnahme zentraler Projekte wie der Fertigstellung einer Schule, von medizinischer und psychosozialer Unterstützung für Frauen sowie von neuen Perspektiven für junge Menschen durch Kleinstunternehmen und nachhaltige Landwirtschaft.
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Foto von Daniel Frieß und Harald Maier, Vorstand von Menschen für Menschen Österreich
Ein Gespräch über Wandel, Werte und Wirkung

Harald Maier und Daniel Frieß im Interview

Wie kann sich eine Organisation wie Menschen für Menschen stetig weiterentwickeln und ihre Vision der lebendigen Gemeinschaft aktiv leben? Im Interview mit Martina Hollauf sprechen Harald Maier und Daniel Frieß über Herausforderungen, Chancen und konkrete Schritte der Transformation. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – in Äthiopien und in Österreich – sowie die Frage, wie Unterstützer:innen aktiv mitgestalten können.
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