Straßenbahn in Wien mit Menschen für Menschen Werbeplakaten

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Ich BIM ein Mensch

Menschen für Menschen-Straßenbahn auf Schiene

Pünktlich zur Adventzeit nahm die „MfM-Bim“ ihre Fahrt auf. Seit Anfang Dezember dreht die Straßenbahn im Menschen für Menschen-Design ihre Runden durch das vorweihnachtliche Wien. Im Mittelpunkt stehen auch hier die Menschen, denen die Hilfsorganisation mit unterschiedlichen Maßnahmen ein besseres Leben ermöglicht.

„Als Organisation, die eng mit den Familien vor Ort zusammenarbeitet, ist es uns wichtig, ein positives Bild unserer Arbeit zu vermitteln. Deshalb haben wir uns bei der Gestaltung der Straßenbahn auch dafür entschieden, die Menschen aus unseren Projektregionen in den Mittelpunkt zu stellen. Ihre Geschichten stehen stellvertretend für wie Wirkung unserer Arbeit“, so Alexandra Bigl, Vorstand von Menschen für Menschen in Österreich.
Straßenbahn in Wien mit Menschen für Menschen Werbeplakaten

Menschen für Menschen-Bim sponsored by Objentis

Ermöglicht wurde die Aktion durch ein Sponsoring der Software Testing-Firma Objentis. „Wir bedanken uns von ganzem Herzen für das so wichtige Engagement von Objentis. Seit bald 20 Jahren unterstützt das Unternehmen uns regelmäßig bei der Durchführung von Aktionen und Kampagnen, um noch mehr Menschen in Österreich auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.“

„Im Zuge eines Projektbesuchs in Äthiopien konnte ich mich selbst von der Arbeit der Organisation überzeugen und wie sie insbesondere der jungen Generation Chancen für ihre eigene Entwicklung und die des Landes gibt. Deshalb ist es mir auch persönlich ein wichtiges Anliegen, durch unsere Unterstützung die Öffentlichkeit auf die Arbeit von Menschen für Menschen aufmerksam zu machen“, so Roland Tscheinig, Geschäftsführer der Software Testing-Firma Objentis.

Objentis

Objentis unterstützt uns bei der Produktion von wichtigem Informationsmaterial sowie bei Fragen zu IT und Datenschutz. „Wir sind weit entfernt von Äthiopien. Wir wollen durch unsere Unterstützung versuchen, die Kluft zwischen den Welten zumindest ein Stück zu verkleinern“, so Geschäftsführer Roland Tscheinig.
Logo Menschen für Menschen

Menschen für Menschen

Cover des Nagaya Magazins 1/2026 zeigt eine Frau mit einem gelben Wasserkanister am Rücken.

Ausgabe 1/2026

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Eine Frau trägt auf dem Rücken einen gelben Wasserkanister.
Nagaya Magazin

Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle

Diese Ausgabe zeigt, wie gemeinsames Handeln eine gerechtere Zukunft möglich macht. In Jeldu blicken die Menschen nach längerer Projektpause wieder hoffnungsvoll nach vorne. Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung, erklärt, wie besonders vulnerable Gruppen bestmöglich unterstützt werden können. Unser langjähriger Partner Peter Krasser zieht Bilanz über 24 Jahre Schulbau in Äthiopien und motiviert dazu, selbst Veränderungen anzustoßen.
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Bahritu Seyoum hilft einer Frau, eine Weste anzuziehen.
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Bahritu Seyoum

Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung im Koordinierungsbüro von Menschen für Menschen in Addis Abeba, blickt trotz anhaltender Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Im Interview berichtet sie von zentralen Fortschritten: der Wiederaufnahme zentraler Projekte wie der Fertigstellung einer Schule, von medizinischer und psychosozialer Unterstützung für Frauen sowie von neuen Perspektiven für junge Menschen durch Kleinstunternehmen und nachhaltige Landwirtschaft.
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Foto von Daniel Frieß und Harald Maier, Vorstand von Menschen für Menschen Österreich
Ein Gespräch über Wandel, Werte und Wirkung

Harald Maier und Daniel Frieß im Interview

Wie kann sich eine Organisation wie Menschen für Menschen stetig weiterentwickeln und ihre Vision der lebendigen Gemeinschaft aktiv leben? Im Interview mit Martina Hollauf sprechen Harald Maier und Daniel Frieß über Herausforderungen, Chancen und konkrete Schritte der Transformation. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – in Äthiopien und in Österreich – sowie die Frage, wie Unterstützer:innen aktiv mitgestalten können.
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