
Medienbericht
Die Presse am Sonntag – Im Dorf in den Bergen ist der Wandel noch nicht angekommen
Eine Reportage von Erich Kocina
Seit dem Antritt von Ministerpräsident Abiy Ahmed im April 2018 herrscht in Äthiopien Aufbruchstimmung – zumindest in der Hauptstadt Addis Abeba. In ländlichen Gegenden gibt es zum Teil noch nicht einmal Straßen, geschweige denn Hoffnung.
In Ginchi endet die Euphorie. Von der Hauptstadt Addis Abeba aus fährt es sich etwa 80 Kilometer lang Richtung Westen auf einer schön planierten Straße zweispurig bis in das administrative Zentrum der Region Dendi. Will man von hier jedoch weiter nördlich in die Regionen Jeldu, Ginde Beret und Abune Ginde Beret, beginnen die Rumpelpisten.
Mal ist der Weg geschottert, mal fährt der Geländewagen im Slalom über ausgeschwemmte Straßen aus roter Erde, bis der Untergrund in den Bergen nur mehr ein Gemisch aus mehr oder weniger großen Steinen ist.
Ohne Vierradantrieb geht es zeitweise nicht weiter.
[…]
In Ginchi endet die Euphorie. Von der Hauptstadt Addis Abeba aus fährt es sich etwa 80 Kilometer lang Richtung Westen auf einer schön planierten Straße zweispurig bis in das administrative Zentrum der Region Dendi. Will man von hier jedoch weiter nördlich in die Regionen Jeldu, Ginde Beret und Abune Ginde Beret, beginnen die Rumpelpisten.
Mal ist der Weg geschottert, mal fährt der Geländewagen im Slalom über ausgeschwemmte Straßen aus roter Erde, bis der Untergrund in den Bergen nur mehr ein Gemisch aus mehr oder weniger großen Steinen ist.
Ohne Vierradantrieb geht es zeitweise nicht weiter.
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Weiterführend
Erich Kocina, hier im Gespräch mit den BewohnerInnen des Dorfes Willi Jegenfo, besuchte die Projektregionen Abune Ginde Beret, Ginde Beret und Jeldu.
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