Gräben schließen

Erosionsrinnen zerstören das Ackerland. Wir kämpfen mit den Bauern für die Bewahrung ihrer Existenz.

Vielerorts in Äthiopien reißen Regenfluten Mutterboden mit. Die Fluten verwandeln Äcker zu Gullys – zu tiefen Erosionsrinnen.

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Die Gullys bilden Seitenarme und fressen sich bei Regenfällen immer weiter in die Landschaft. Sie bedrohen Häuser, verwandeln fruchtbare Felder in Ödland.

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Erst durch die Hilfe von Menschen für Menschen bekommen die Bauernfamilien eine Chance, gegen die Zerstörung ihrer Existenz zu kämpfen.

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Mitarbeiter von Menschen für Menschen bauen zusammen mit den Einheimischen Staumauern aus steingefüllten Drahtkörben, sogenannte Gabione, in die Erosionsrinnen.

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Die Mauern brechen die Kraft der Fluten. Abgeschwemmte Erde lagert sich an den Mauern ab und füllt den Gully wieder auf. Er wird mit Bäumen bepflanzt.

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Auch Baumwurzeln stoppen die Erosion. An einem 2,6 Kilometer langen Gully beim Dorf Berewsar pflanzten die betroffenen Äthiopier im Jahr 2013 mit unserer Hilfe rund 100.000 Setzlinge aus Baumschulen von Menschen für Menschen.

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Im Dorf Serekelo hilft Teguada Enderijs die Drahtkörbe in einem Gully mit Steinen zu füllen: „Endlich brauchen wir nicht mehr zusehen, wie das Wasser unsere Felder zerstört.“

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Die Arbeiten in den Gullys sind Teil des Ziels, eine effiziente Landwirtschaft zu sichern und gleichzeitig die Umwelt zu schützen – und damit die Existenz der Menschen. Bitte unterstützen Sie uns dabei.

 

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