
Medienbericht
Kleine Zeitung - Menschen, die uns noch immer brauchen
"Menschen für Menschen" arbeitet in Äthiopien nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Ein Besuch in einem Land, in dem die Armut kein hässliches Gesicht hat.
Die Frauen haben sich fein gemacht. Zuerst scheu und schüchtern ob der Gegenwart des Ferenji, des Fremden, erzählen sie bald aus ihrem Leben: von den feigen Männern, die sich davongemacht haben, von der Not, dem Elend und dem Hunger, den sie und ihre Kinder leiden mussten.
Aber diese Frauen erzählen auch davon, wie sie sich den Weg heraus aus der Verzweiflung erkämpft haben, dass ihre Kinder jetzt genug zum Essen haben und sogar in die Schule gehen können, und dass sie selbst, die Frauen, Besitzerinnen eines kleinen Ladens oder einiger Tiere seien.
Dann lachen diese stolzen, starken Frauen und der Hinterhof des kleinen Dorfes in der Provinz Ginde Beret ist voll Leben und Hoffnung.
[…]
Aber diese Frauen erzählen auch davon, wie sie sich den Weg heraus aus der Verzweiflung erkämpft haben, dass ihre Kinder jetzt genug zum Essen haben und sogar in die Schule gehen können, und dass sie selbst, die Frauen, Besitzerinnen eines kleinen Ladens oder einiger Tiere seien.
Dann lachen diese stolzen, starken Frauen und der Hinterhof des kleinen Dorfes in der Provinz Ginde Beret ist voll Leben und Hoffnung.
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Lesen Sie hier die ganze Reportage von Bernd Melichar:
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Ausgabe 1/2026: Die Kraftquelle
Diese Ausgabe zeigt, wie gemeinsames Handeln eine gerechtere Zukunft möglich macht. In Jeldu blicken die Menschen nach längerer Projektpause wieder hoffnungsvoll nach vorne. Bahritu Seyoum, Direktorin für Projektimplementierung, erklärt, wie besonders vulnerable Gruppen bestmöglich unterstützt werden können. Unser langjähriger Partner Peter Krasser zieht Bilanz über 24 Jahre Schulbau in Äthiopien und motiviert dazu, selbst Veränderungen anzustoßen.
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