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Menschlichkeit auf Schiene
Menschlichkeit auf Schiene – die „MfM-Bim“ ist wieder unterwegs
Mit Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte in Wien nahm auch die „MfM-Bim“ wieder Fahrt auf. Sie versprüht nun über die Weihnachtszeit hinaus positive Stimmung und erhellt das Wiener Straßenbild in den trüben Wintermonaten. Die Straßenbahn im Menschen für Menschen-Design stellt die Menschen in den Mittelpunkt, denen durch die vielfältigen Maßnahmen der Hilfsorganisation ein besseres Leben ermöglicht werden konnte.

Menschlichkeit auf Schiene: Die „MfM-Bim“ ist wieder unterwegs und erhellt das Wiener Straßenbild in den trüben Wintermonaten.
Menschen und Wirkung hervorheben
Alexandra Bigl, Vorstand von Menschen für Menschen in Österreich, hebt hervor, wie wichtig es ist, die positive Wirkung in den Fokus zu stellen: „Durch die enge Zusammenarbeit mit den Familien vor Ort erleben wir hautnah, wie sehr unsere Maßnahmen das Leben der Familien zum Besseren verändern. Daher haben wir uns bewusst dafür entschieden, die Menschen aus unseren Projektregionen in den Mittelpunkt der Gestaltung zu rücken. Ihre Geschichten repräsentieren die Wirkung unserer Arbeit.“
Ermöglicht durch Sponsoring von Objentis
Dass die Menschen für Menschen-Straßenbahn ihre Runden durch Wien drehen kann, verdankt die Organisation der neuerlichen großzügigen Unterstützung durch die Software-Testing-Firma Objentis. Alexandra Bigl unterstreicht die Bedeutung der langjährigen Partnerschaft mit Objentis: „Seit fast 20 Jahren unterstützt uns Objentis kontinuierlich dabei, durch Aktionen und Kampagnen noch mehr Menschen in Österreich auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen. Dieses Engagement ist für uns von unschätzbarem Wert, und wir möchten uns von ganzem Herzen für die langjährige Unterstützung bedanken.“
Roland Tscheinig, Geschäftsführer der Software Testing-Firma Objentis, teilt seine persönlichen Eindrücke, die er bei einem Projektbesuch sammeln konnte: „Ich konnte mich bereits selbst von der Arbeit der Organisation vor Ort in Äthiopien überzeugen. Menschen für Menschen eröffnet Chancen, besonders für die junge Generation, sowohl zur eigenen Entwicklung als auch zur Entwicklung ihres Landes. Daher ist es mir ein wichtiges Anliegen, durch unsere Unterstützung dazu beizutragen, die Arbeit von Menschen für Menschen sichtbarer zu machen. In einer Stadt wie Wien liegt die Wahl einer Straßenbahn nahe, um mehr Öffentlichkeit zu erreichen.“
Roland Tscheinig, Geschäftsführer der Software Testing-Firma Objentis, teilt seine persönlichen Eindrücke, die er bei einem Projektbesuch sammeln konnte: „Ich konnte mich bereits selbst von der Arbeit der Organisation vor Ort in Äthiopien überzeugen. Menschen für Menschen eröffnet Chancen, besonders für die junge Generation, sowohl zur eigenen Entwicklung als auch zur Entwicklung ihres Landes. Daher ist es mir ein wichtiges Anliegen, durch unsere Unterstützung dazu beizutragen, die Arbeit von Menschen für Menschen sichtbarer zu machen. In einer Stadt wie Wien liegt die Wahl einer Straßenbahn nahe, um mehr Öffentlichkeit zu erreichen.“


Objentis
Objentis unterstützt uns bei der Produktion von Informationsmaterial, dem Sponsoring wichtiger Aktionen sowie bei Fragen zu IT und Datenschutz. „Wir sind weit entfernt von Äthiopien. Wir wollen durch unsere Unterstützung versuchen, die Kluft zwischen den Welten zumindest ein Stück zu verkleinern“, so Geschäftsführer Roland Tscheinig.
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