
Medienbericht
Salzburger Nachrichten – Mit kleinen Schritten in die Zukunft
Mit kleinen Schritten in die Zukunft
Ein Bericht von Eva Hammerer
Die Menschen in einigen Regionen Äthiopiens kämpfen sich durch ihren Alltag. "Menschen für Menschen" unterstützt sie dabei langfristig.
Dürre, kein Zugang zu sauberem Wasser, kriegerische Konflikte: Der Alltag in Äthiopien ist gerade für Menschen in ländlichen Gegenden oft sehr schwierig. Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet die von dem Schauspieler Karlheinz Böhm gegründete Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" (MfM) in dem Land und leistet dort Hilfe zur Selbsthilfe.
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Dürre, kein Zugang zu sauberem Wasser, kriegerische Konflikte: Der Alltag in Äthiopien ist gerade für Menschen in ländlichen Gegenden oft sehr schwierig. Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet die von dem Schauspieler Karlheinz Böhm gegründete Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" (MfM) in dem Land und leistet dort Hilfe zur Selbsthilfe.
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Den gesamten Artikel von Eva Hammerer kannst du hier lesen.
Bereitschaft zu spenden bleibt hoch
Alexandra Bigl, Vorstand Menschen für Menschen, im Gespräch

Alexandra Bigl, Vorstand von Menschen für Menschen Österreich, bei einem Besuch in einem Projektgebiet.
SN: Wie ist die Spendenbereitschaft in Österreich?
Alexandra Bigl: Es gibt prinzipiell eine hohe Bereitschaft zu spenden, vor allem für Soforthilfe. Viel Geld ist für die Ukraine aufgebracht worden. Als im Vorjahr kurz vor Dezember die große Energiekrise ausgerufen wurde, haben wir einen starken Einbruch bemerkt. Die Unsicherheit der Menschen hat sich ausgewirkt. Dazu kommt, dass hierzulande langfristige Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit nicht das Lieblingsthema sind. Grundsätzlich sind wir aber auf einem stabilen Niveau.
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Alexandra Bigl: Es gibt prinzipiell eine hohe Bereitschaft zu spenden, vor allem für Soforthilfe. Viel Geld ist für die Ukraine aufgebracht worden. Als im Vorjahr kurz vor Dezember die große Energiekrise ausgerufen wurde, haben wir einen starken Einbruch bemerkt. Die Unsicherheit der Menschen hat sich ausgewirkt. Dazu kommt, dass hierzulande langfristige Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit nicht das Lieblingsthema sind. Grundsätzlich sind wir aber auf einem stabilen Niveau.
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Das ganze Interview kannst du hier nachlesen.
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