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Eine äthiopische Frau kocht Soße über einer offenen Feuerstelle

Medienbericht

Salzburger Nachrichten – Mit kleinen Schritten in die Zukunft

Mit kleinen Schritten in die Zukunft

Ein Bericht von Eva Hammerer

Die Menschen in einigen Regionen Äthiopiens kämpfen sich durch ihren Alltag. "Menschen für Menschen" unterstützt sie dabei langfristig.

Dürre, kein Zugang zu sauberem Wasser, kriegerische Konflikte: Der Alltag in Äthiopien ist gerade für Menschen in ländlichen Gegenden oft sehr schwierig. Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet die von dem Schauspieler Karlheinz Böhm gegründete Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" (MfM) in dem Land und leistet dort Hilfe zur Selbsthilfe.

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Den gesamten Artikel von Eva Hammerer kannst du hier lesen.

Bereitschaft zu spenden bleibt hoch

Alexandra Bigl, Vorstand Menschen für Menschen, im Gespräch

Drei äthiopische Männer sitzen zusammen und unterhalten sich mit einer weißen Frau, die Notizen macht
Alexandra Bigl, Vorstand von Menschen für Menschen Österreich, bei einem Besuch in einem Projektgebiet.
SN: Wie ist die Spendenbereitschaft in Österreich? 

Alexandra Bigl: Es gibt prinzipiell eine hohe Bereitschaft zu spenden, vor allem für Soforthilfe. Viel Geld ist für die Ukraine aufgebracht worden. Als im Vorjahr kurz vor Dezember die große Energiekrise ausgerufen wurde, haben wir einen starken Einbruch bemerkt. Die Unsicherheit der Menschen hat sich ausgewirkt. Dazu kommt, dass hierzulande langfristige Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit nicht das Lieblingsthema sind. Grundsätzlich sind wir aber auf einem stabilen Niveau.

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Das ganze Interview kannst du hier nachlesen.
Martina Hollauf von Menschen für Menschen

Martina Hollauf

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Tel.: +43 (0)1 58 66 950-16
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Menschen für Menschen

Titelseite des Nagaya-Magazins 2/2024, das eine Gruppe Kinder zeigt. Ein Mädchen im Vordergrund lächelt in die Kamera und hebt den Daumen nach oben

Ausgabe 2/2024

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Blick auf eine Wellblechhütte, die als provisorisches Generatorhäuschen dient. Rundherum sitzen Frauen und Männer. Im Vordergrund hebt ein Arbeiter eine Grube aus.
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Projektbesuch: Austausch und Aufbau

Im Februar reiste Markus Schwarz-Herda nach Äthiopien, um unter anderem in Begleitung unseres langjährigen Unterstützers Peter Krasser von „Schule Äthiopien“ den Baufortschritt zweier Schulen zu besichtigen. Im Anschluss führte ihn seine Reise in den Osten Äthiopiens. Seine Eindrücke teilt er in seinem Reisebericht.
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Portrait von Aida Edemariam; Fotonachweis: David Levene
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Aida Edemariam ist Journalistin und Autorin und arbeitet für die britische Zeitung „The Guardian“. Im Interview berichtet Aida über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe zu ihrem Buch „The Wife’s Tale“. Dieses erzählt die persönliche Lebensgeschichte ihrer Großmutter Yetemegnu in Äthiopien und verbindet sie mit historischen Ereignissen ihrer Zeit.
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Eine Gruppe äthiopischer Kinder in Schuluniformen. Im Vordergrund ein Mädchen und ein Bub, die den Daumen nach oben heben und lächeln
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Nagaya Magazin 2/2024: Veränderungen für die nächste Generation

In dieser Ausgabe des Nagaya-Magazins berichtet Markus Schwarz-Herda von Menschen für Menschen Österreich von seinem Projektbesuch in Äthiopien. Außerdem erfährst du von Imkerlehrer Kassahun alles über das große Potenzial der Bienenzucht.
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