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Magdalena Resch umringt von Kindern in Äthiopien

40 Jahre Menschen für Menschen

Magdalena Resch

Jede Begegnung war einzigartig

Vor ungefähr 15 Jahren hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, als kleines Mädchen Karlheinz Böhm bei einer Benefizveranstaltung Blumen zu überreichen – eine Begegnung, die meinen späteren Lebensweg und meine Beziehung zu Menschen für Menschen prägte. Durch meine Familie wurde ich früh mit den Lebensverhältnissen in Äthiopien und dem Einsatz von Menschen für Menschen vertraut gemacht. Studienbedingt steigerte sich mein Interesse an der Entwicklungszusammenarbeit, ich durfte ein Praktikum im Wiener Büro absolvieren und schließlich gemeinsam mit Mitarbeiter*innen durch die Projektgebiete reisen.

Es ist unmöglich, einen Lieblingsmoment dieser Reise herauszupicken, da die Zeit in Äthiopien einfach besonders und jede Begegnung einzigartig war. Speziell in Erinnerung bleibt mir jedoch jener Moment, als mir drei kleine Kinder am Straßenrand skeptische Blicke zuwarfen. Zuerst war ich ein wenig irritiert, habe aber schnell bemerkt, dass es wohl an meiner Haarfarbe lag. Berhanu erklärte mir, dass die Kinder diese noch nie gesehen hatten. Nachdem die Kinder meine Haare begutachtet und berührt hatten, bekam ich dafür im Austausch Zuckerrohr und Papaya mit auf den Weg. Es war auch schön zu sehen, dass die lokale Bevölkerung laufend in den Entwicklungsprozess einbezogen wird und der Mensch stets im Mittelpunkt aller Entwicklungsbestrebungen steht.

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Magdalena Resch

Magdalena ist Mitglied von Menschen für Menschen und reiste 2019 zur Eröffnung der Schulen in Kono sowie Obora, deren Bau durch das Engagement von "Schule Äthiopien" ermöglicht wurden.

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