Nagaya Magazin 2/2017 – Den Hunger vertreiben

Das NGO-Magazin zu aktuellen Themen der nachhaltigen Entwicklungshilfe

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Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe

  • Balla-Tal: Wo die bösen Geister wohnten
  • Nothilfe: Stille Erfolge
  • Pressebericht: Wenn die Landschaft verschwindet

 

Reportage – „Die bösen Geister vertreiben“

Die karge Gegend des Balla-Tals war lange Zeit ein Nährboden für Sagen und Mythen um böse Geister, die hier ihr Unwesen treiben sollten. Heute tut sich im Balla-Tal ein kleines Paradies auf, dank des Einsatzes einiger mutiger PionierInnen.

Die karge Gegend des Balla-Tals war lange Zeit ein Nährboden für Sagen und Mythen um böse Geister, die hier ihr Unwesen treiben sollten. Heute tut sich im Balla-Tal ein kleines Paradies auf, dank des Einsatzes einiger mutiger PionierInnen.

„Mein Vater beschäftigte früher einen Ziegenhirten, der eines Tages eine Stimme hinter sich hörte: ‚Muhe, nimm diese Sichel!‘. Doch als er sich umdrehte, war niemand da. Kurz darauf wurde er schwer krank und starb.“ Ehrfürchtig erzählt Asan Ali die Geschichte des Mannes, der dem vermeintlich „bösen Geist“ des Balla-Tals zum Opfer fiel. Auch Muhammed Hassenu kennt diese Sagen, die sich um die unwirtliche Tiefebene in Derra ranken. „Früher hieß es, dass man taub oder verrückt wird, wenn man auch nur eine Nacht hier verbringt.“ Der böse Geist des Balla-Tals ist aber tatsächlich weit mehr als nur Aberglaube…

Lesen Sie hier die gesamte Geschichte über die Geister des Balla-Tals

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