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Weil medizinische Versorgung

nicht selbstverständlich ist

Die Coronapandemie trifft die Ärmsten am härtesten. Hilf uns zu helfen.
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Siegfried Schachl mit Männern in Äthiopien

"Krisen verschärfen die Lage.“

"Krisen treffen immer die Menschen am härtesten, die davor schon zu wenig hatten. Das ist mir dieses Jahr so richtig bewusst geworden. Trotz schwieriger Zeiten haben wir nach wie vor fast alles zur Verfügung. Das sieht in Ländern wie Äthiopien leider ganz anders aus.

Den Menschen in Äthiopien fehlt es an grundlegender medizinischer Versorgung."

füreinander

Wenn Gesundheit zum Luxusgut wird.

In Äthiopien gibt es oft kilometerweit keine medizinische Hilfe. Besonders in den ländlichen Regionen fehlt es an medizinischem Personal und die wenigen Gesundheitsstationen sind oft kaum mit dem Notwendigsten ausgestattet. Hinzu kommt der mangelnde Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das macht wichtige Hygienemaßnahmen wie Händewaschen nahezu unmöglich. Die Menschen können sich kaum vor Infektionskrankheiten schützen.
Doktor mit älterer Frau mit Augenverband in Äthiopien

"Lebensbedrohliche Situation.“

„Oft haben die Menschen am Land gar keinen Zugang zu medizinischer Versorgung", erklärt Wondwosen Abayneh, der seit 14 Jahren als Gesundheitsmitarbeiter für Menschen für Menschen tätig ist.

"Eine Infektion kann schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation werden.“

Lage in Äthiopien

Subtitel

Schon vermeintlich harmlose Erkrankungen oder Infektionen können in den entlegenen Dörfern Äthiopiens lebensbedrohlich werden. Denn der Weg in die wenigen Krankenhäuser ist weit und muss in der Regel zu Fuß zurückgelegt werden. Die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in den Dörfern rettet Leben.

1 Arzt

für 10.000 PatientInnen.

In Äthiopien kümmert sich im Schnitt ein Arzt bzw. eine Ärztin um 10.000 PatientInnen.

50%

der Menschen hat kein sauberes Trinkwasser.

Im ländlichen Äthiopien hat jeder zweite Mensch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

1 Spital 

für 280.000 Menschen.

In Regionen von der Größe Vorarlbergs steht für 280.000 Menschen nur ein Krankenhaus  zur Verfügung.

da sein

Gemeinsam verbessern wir die medizinische Versorgung!

Mit zahlreichen Maßnahmen verbessern wir die medizinische Versorgung in Äthiopien. Zum Beispiel statten wir Gesundheitsstationen mit wichtigem Verbrauchsmaterial und Medikamenten aus, schulen medizinisches Personal und bauen Gesundheitszentren. So wird die Gesundheitsversorgung auch in den abgelegensten Dörfern langfristig verbessert und Leben geschützt.
Siegfried Schachl mit Mann in Äthiopien

"Wichtig, füreinander da zu sein."

„Ich habe die Menschen getroffen, die sich jeden Tag um die Ernährung und die Gesundheit ihrer Kinder sorgen. Deshalb spende ich an Menschen für Menschen. Sie leisten Hilfe, die unabhängig macht und die Zukunft der Familien sichert.

Gerade jetzt ist es wichtig, füreinander da sein. Als Menschen für Menschen. Spende auch du!“

Doktor in Äthiopien mit Mundschutz und Spritze

Was wir mit deiner Spende erreichen wollen:

Weil medizinische Versorgung nicht selbstverständlich ist, brauchen wir deine Hilfe um Maßnahmen umzusetzen, die das Leben und die Gesundheit der Menschen nachhaltig verbessern.
 
Gerade jetzt ist das besonders wichtig.

Deine Spende ermöglicht zum Beispiel:
Aufzählungspunkt
Ausstattung von Gesundheitsstationen
Aufzählungspunkt
Schulung von medizinischem Personal
Aufzählungspunkt
Bau von Gesundheitszentren
Mit 65 Euro stattest du zum Beispiel eine Gesundheitsstation mit einem Monatsbedarf an medizinischem Verbrauchsmaterial aus.

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Enkelin und Oma sitzen gemeinsam auf einer Bank in Äthiopien

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