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40 Jahre Menschen für Menschen

Yilma Taye

Auf Graswurzelebene

Der Erfolg der Organisation wird nicht an Zahlen, sondern an den Menschen gemessen. Wir haben zum Beispiel über 450 Schulen gebaut. Aber was bedeutet das für die Menschen? Es bedeutet, dass zigtausende Kinder in den vergangenen vier Jahrzehnten diese Schulen besuchen konnten und dadurch eine Ausbildung erhalten haben.

Am wichtigsten ist unsere Arbeit auf „Graswurzelebene“, also die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft. Wenn die Menschen vom Nutzen der Arbeit überzeugt sind und wir ihr Vertrauen genießen, bleibt dieser Rückhalt in den Gemeinden auch in unsicheren Zeiten bestehen.

Ich empfinde es als großes Glück für eine Organisation wie
Menschen für Menschen arbeiten zu können. Ich kann es kaum in Worte fassen. Die Arbeit ist sehr befriedigend und wenn es möglich wäre, würde ich 24 Stunden am Tag für die Menschen arbeiten. Mein Vorgänger Berhanu Negussie, hat Karlheinz Böhm immer als seinen Vater betrachtet. Ich betrachte die Organisation Menschen für Menschen als meinen Vater.

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Yilma Taye

Yilma Taye begann seine Arbeit bei Menschen für Menschen 1991 im Erer-Tal, dem ersten Projekt der Organisation, war später u.a. als Projektleiter in den Regionen Midda und Merhabete tätig. 2021 folgte er Berhanu Negussie als Landesrepräsentant der Organisation nach und ist damit für über 600 MitarbeiterInnen sowie die Umsetzung der Arbeit in Äthiopien verantwortlich.

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