Menschen für Menschen lädt zum Diskussionsabend

Ist Entwicklung weiblich?

Der gesellschaftliche Wert von Frauenprojekten.

Holz sammeln, Wasser holen, Kinder versorgen, Feldarbeit: Der Alltag von Frauen im ländlichen Äthiopien ist von vielen mühevollen und zeitraubenden Aufgaben geprägt. Sie tragen im wahrsten Sinne die Hauptlast der Armut. Was geschieht aber mit einer Gesellschaft, in der Frauen durch gezielte Projekte gefördert werden und sich ihr wirtschaftlicher und sozialer Status zum Positiven verändert? Dieser Frage gehen wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten auf den Grund.

Es diskutieren:

Margit Maximilian, Afrika-Spezialistin und ORF-Redakteurin im Außenpolitikressort der Zeit im Bild
Olivia Rauscher, Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship der WU Wien
Sara Nuru, Botschafterin von Menschen für Menschen
Rupert Weber, Geschäftsführender Vorstand von Menschen für Menschen

 

Wann: Montag, 26. September 2016, Beginn: 18.30 Uhr

Wo: Wirtschaftsuniversität Wien – LC, Festsaal 2
1020 Wien, Welthandelsplatz 1 / U2-Station >>Messe Prater<<

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wir bitten daher um Ihre Anmeldung:

Telefonisch unter +43 1 58 66 950-0 oder per Mail: office@mfm.at

 

 

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