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Der 58-jährige Ahmed Ibru kann seinen Erfolg kaum fassen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Vor 20 Jahren kam der ehemalige Halbnomade aus einem Hungerlager in das ostäthiopische Erer-Tal, das erste Projektgebiet von Menschen für Menschen, und wurde als Bauer sesshaft. Seitdem hat er mit Karlheinz Böhm unzählige Diskussionen geführt – vor allem über bessere Anbaumethoden, damit er und seine Familie von den landwirtschaftlichen Erträgen leben können. Mit Hilfe einer Dieselpumpe, die ihm auch außerhalb der Regenzeit die Bewässerung seiner Felder ermöglicht, hat er nun so viele Tomaten geerntet, dass er mehr als vier Lastwagenladungen zum Markt bringen konnte. Mit dem Erlös kann er nicht nur seine Familie ernähren, sondern sich in Zukunft vielleicht sogar einen großen Traum erfüllen: den Traum vom eigenen Lastwagen.

Unterstützen Sie Bauern wie Ahmed Ibru, damit sie sich selbst aus der Armut befreien können!

Schon eine kleine Spende kann in Äthiopien großes bewegen!

 
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