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Almaz Böhm in Äthiopien Viele Texte und Themenvorschläge für das NAGAYA MAGAZIN kommen von Almaz Böhm. Vier bis fünf Monate im Jahr bereist sie die Projektgebiete, um sich selbst ein Bild zu machen, wo der Bedarf am größten ist und wie geholfen werden kann. Dabei trifft sie immer wieder auf Menschen, die berührende und interessante Geschichten zu erzählen haben.

Ulrike Haupt - unermüdlich im Einsatz Almaz Böhm bringt von ihren Reisen in die Projekte viele Hintergrundinformationen mit. Zusätzlich organisiert Ulrike Haupt, Mitarbeiterin von Menschen für Menschen in der Hauptstadt Addis Abeba, ein- bis zweimal im Jahr Recherchereisen für ein professionelles Reporterteam, bestehend aus einem Journalisten und einem Fotografen.

Reporter vor Ort Die meisten Berichte im NAGAYA MAGAZIN recherchiert der Autor Bernd Hauser, der für seine Afrika-Reportagen mit mehreren Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde. Auf unserem Foto erzählt ihm ein Bauer, wie er mit Hilfe eines Bewässerungsprojekts der Äthiopienhilfe nun vielerlei Sorten Gemüse anpflanzen kann.

Dolmetscher erleichtern die Recherche Europäische Journalisten sind in Äthiopien zumeist auf die Hilfe einheimischer Kollegen angewiesen. Mesfin Hailu, Mitarbeiter der Äthiopienhilfe, übersetzt für den Reporter des NAGAYA MAGAZIN nicht nur die Sprachen Amharisch und Oromo, sondern erklärt ihm auch die kulturellen Zusammenhänge.

Ein Fotojournalist begleitet die Reportage Die meisten Fotos im NAGAYA MAGAZIN stammen von Fotoreporter Rainer Kwiotek, der gewöhnlich für den "Spiegel" und den "Focus" arbeitet. In Kwioteks Porträts spiegelt sich seine Gabe, auch ohne gemeinsame Sprache eine vertrauensvolle und entspannte Atmosphäre schaffen zu können.

Pannen gehören dazu Eines der großen Probleme für die Mitarbeiter der Äthiopienhilfe in den Projektgebieten ist der Mangel an Infrastruktur. Es fehlen Straßen, meist gibt es lediglich Lehmpisten, die nach Niederschlägen unpassierbar werden. Manchmal erreicht man die Höfe der Bauernfamilien nur über Fußwege. Auf unserem Bild steckt das Auto des Rechercheteams nach einem Regenguss im Schlamm fest.
Doch davon lassen sich die Beteiligten nicht die Begeisterung nehmen, denn es gibt noch viele Menschen zu treffen und viele Geschichten zu erzählen...

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